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La Gazzetta della BrettspielWelt
Die Sporthighlights aus der BrettspielWelt!

Donnerstag, März 30, 2006

Olympia – Vorschau: Disziplinen unter der Lupe

Teil 3: Steinchenschieber

Ein ganz besonders exklusives Teilnehmerfeld hat sich für den prestigeträchtigen Denker – Wettbewerb angemeldet.
Schon an der Spieleauswahl scheiden sich die Geister. Und das, obwohl selbige nach einiger Diskussion mit dem OK gar nicht dabei sind: BohnDuell, Dvonn, Go, PackeisAmPol und Yinsh sind die 5 Spiele, die die Liebhaber des abstrakten Sports zu bewältigen haben.
Um allzu ungleiche Duelle in einzelnen Spielen zu vermeiden, hat dabei jeder Spieler ein Veto pro Match frei.
Wie erwartet meldeten sich auch fast nur Spieler an, die in mindestens einem der Spiele zur Elite der BSW zu zählen sind. Entsprechend schwierig ist auch eine Prognose über die Favoriten aufzustellen – sollte man jedenfalls meinen.

Wäre da nicht ein Spieler, der bei der letzten Olympiade das Undenkbare geschafft hat: Den Grand Slam der Denkerspiele!
Drei mal wurde der Kukuckskauz aus C2 Nightowl’sHome Olympiasieger, in allen drei klassischen abstrakten Disziplinen Go, Dvonn und Yinsh.
Die Rede ist natürlich von tamihiko71b. Der in Go zur deutschen Elite zählende „tami“ hat sich auch in Yinsh unangefochten an die Spitze der Elo-Tabelle gespielt, und geht wohl als Topfavorit in den Einzelwettbewerb bei den Spezialisten.
Auch in Dvonn gibt es wohl nur eine Handvoll Spieler, die den Olympiasieger schlagen können. Neben seiner vermeintlichen „Schwächedisziplin“ BohnDuell ist Packeis die große Unbekannte. Seine fehlende Spielpraxis macht tami ohne weiteres durch seine außergewöhnliche Übersicht und die sehr vorausschauende Spielweise wett. Wenn das gegen seine stärksten Konkurrenten reicht, führt an tamihiko71b kein Weg vorbei zum goldenen Steinchen.

Schon etwas tiefer sollte man in die Elo – Listen blicken, um tamis Herausforderer zu finden.
Zunächst einmal springt da – wie sollte es anders sein - Lammkeule ins Auge. Der Dvonn – Spitzenspieler überrascht zwar mit schwachen Werten in Go und besonders BohnDuell, eine genaue Analyse seiner Spiele zeigt aber, dass er in beiden Spielen auch gegen Spieler aus dem erweiterten Spitzenbereich mithalten kann.

Die stets gefährliche Phalanx aus Midgard wird von Puff angeführt. Der Meister des BohnDuells zählt sowohl in Dvonn als auch in Yinsh mit jeweils knapp 1600 Elo zu den ernstzunehmenden Gegnern. Auch in Go bewegt er sich im einstelligen kyu – Bereich und macht wohl bis auf die absoluten Spitzenspieler gegen jeden eine sehr gute Figur. Seine Schwächedisziplin ist PackeisAmPol, doch kann er da bereits eine Saison wertvolle Liga-Erfahrung vorweisen.
Nicht minder gefährlich ist Puffs Teamkollege GoKlaus. Bei ihm ist der Name Programm – bis auf tamihiko kann ihm in seiner Spezialdisziplin keiner im Teilnehmerfeld das Wasser reichen.
Während er in Dvonn, BohnDuell und Yinsh etwas schwächer als Puff einzuschätzen ist, gehört Klaus in Packeis mittlerweile zur absoluten BSW-Spitze.

“Quantität mit Qualität – einer wird’s schon packen“ dachte sich wohl C45 Illuminati, die als einzige Stadt bereits 4 Teilnehmer angemeldet haben. Während uvo als starker BohnDuell- und passabler Go-Spieler und besonders geeXtah dank seiner Performance in Dvonn, Yinsh und Packeis durchaus ernsthafte Anwärter auf vordere Plätze sind, ist DerFinne noch ein eher unbeschriebenes Blatt, für den es im Wettbewerb nur um zusätzliche Erfahrung gehen kann.
Für besondere Aufmerksamkeit sorgte die späte Anmeldung von ExkoSven, der nur in einem der Spiele eine Elo über 1200 vorzuweisen hat. Ob der Publikumsliebling durch sein berüchtigt schnelles Spiel die Gegner verwirren oder einfach nur die Aufmerksamkeit der Medien auf sich lenken und seinen Teamkollegen den Rücken freihalten möchte, ist der Redaktion leider nicht bekannt.

Strategien ganz anderer Art verfolgt Geheimfavorit matztias aus LasVegas. Wegen der fehlenden Zeitbeschränkung gilt der Langsamspieler als besonders gefürchtetes Los.

Nicht zu unterschätzen sind auch die Vertreter aus C120 Overtime - Romario und TheTrueHorn. Vor allem mit ersterem ist in seinen starken Disziplinen BohnDuell und Yinsh zu rechnen.
In Packeis und Dvonn fühlt sich dagegen Aristobulus aus C30 Dragontown ganz besonders wohl. Hinzu kommen seine passablen Go-Qualitäten und ordentliche Zahlen im 1500er – Bereich in BohnDuell und Yinsh.

Aber auch aus dem Ausland droht Konkurrenz. Während allerdings lostman aus Carcassonne-Plage sowie HCA aus ChinaTown wohl nicht stark genug für Medaillen sein sollten, ist Turnier-Mitorganisator vleeseter aus der holländischen Stadt De Lage Landen ein ganz heißer Tipp.

Wer auch immer in diesem Wettbewerb die Goldmedaille holt, am Glück wird es nicht gelegen haben.

Der gazzetta – Tipp

Gold: tamihiko71b (C2)
Silber: Romario (C120)
Bronze: Puff (C23)

Montag, März 27, 2006

4. Saison der Städteliga beendet! QG holt Titel ++ Überraschungen im Tabellenkeller Die Städteliga hat ihre Saison mittlerweile beendet. In lockerer Reihenfolge berichtet die Gazzetta jetzt über die Highlights in den einzelnen Ligen.
Heute: Rückblick auf den Verlauf in der ersten Liga!
Was sich schon zur Halbserie abzeichnete, hat sich dann auch bis zum Ende bewahrheitet: Queen’s Gambit errang den Titel in der Städteliga! Nach der Vizemeisterschaft im vergangenen Jahr haben die Schachfreunde nun einen drauf gesetzt und sich die 50.000 Taler Siegprämie gesichert! Am Ende waren es 6 Punkte Vorsprung vor Overtime, die sich vor allen Dingen in der Auswärtsstärke von C111 widerspiegeln. Während beide Teams daheim ohne jeden Punktverlust blieben, konnte sich QG auch auswärts stark präsentieren. Die "Spochtfreunde" aus C120 haben sich hingegen in der Fremde zu viele Flüchtigkeitsfehler geleistet. Dennoch zeigen sich die Overtimer mit ihrer ersten Saison im Oberhaus zufrieden. Und TC TheTrueHorn konnte sich auch gleich die Kampfansage für die kommende Spielzeit nicht verkneifen: „Nächste Saison sind wir dran! Außerdem fühlen wir uns als moralischer Sieger, haben wir QG doch daheim mit 12:0 abgefrühstückt!“

Abschlußtabelle




Für den entthronten Serienmeister aus NightowlsHome reichte es immerhin noch zum Sprung auf das Treppchen, nachdem man den Start völlig verpennt hatte. Aber natürlich profitierten die Eulen dabei auch von der Schwäche der Zauberer aus Midgard, die nach einer überragenden Hinserie in der Rückrunde völlig den Faden verloren haben. Indiskutable 8 Punkte aus den letzten 11 Begegnungen sprechen Bände. So konnte man am Ende froh sein noch Platz 4 vor dem punktgleichen Matrix gerettet zu haben, das mit seiner Saison hingegen sehr zufrieden ist. Auf diesem hohen Mannschaftsniveau einen Platz in den Top 5 zu erreichen ist ja auch aller Ehren wert! Ihre Punkte holten sie dabei vor allem daheim, auswärts gelang so gut wie nichts.

Auswärtstabelle




Dahinter folgen schon die Teams aus dem gesicherten Mittelfeld wie etwa Carcassonne-Plage und der Zauberwald. Gerade C46 ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie sich mit Teamgeist die ein oder andere spielerische Schwäche wieder ausgleichen lässt. Zur Hinrunde brannte nach unterirdischen 6 Punkten die rote Laterne im Zauberwald noch lichterloh am höchsten Baum; nach diversen stadtinternen Querelen wohl auch verdient. Aber dann muss bei der Krisensitzung irgendwas passiert sein, denn in der Rückrunde wurden fantastische 14 Punkte gesammelt, was am Ende zu einem wirklich tollen Rang 7 führte. Mit beachtenswerten 4 (insgesamt sogar 5!) Auswärtssiegen (Platz 2 in der Auswärtstabelle, noch vor OT!) wurde der drohende Abstieg souverän verhindert! Diesen konnte auch das zum Ende hin etwas schwächelnde Heaven&Hell vermeiden, ebenso wie die Engel aus C68. Und auch AngelsCorner hat ähnliches vollbracht wie der Zauberwald, nämlich den Sprung aus den Tiefen des Tabellenkellers hin zum Klassenerhalt. Zum Hinrundenschluß war man noch Vorletzter, aber dank einer kämpferischen Rückrunde, gepaart mit den einzigen beiden Auswärtssiegen der Saison, reichte es am Ende zu Rang 9, dem Platz jenem welchen in der Abstiegsregion.

Rückrundentabelle




Hauchdünn geschlagen fand sich Hollinden auf dem unglückseligen Platz 10 wieder, was den Abstieg bedeutet. Das Städteliga-Urgestein muss nun in der zweiten Liga einen Neuanfang probieren, nachdem man in C12 die ganze Serie über mit großen Personalsorgen zu kämpfen hatte. Neben den Kühen beißen auch Teenytown und der dritte Aufsteiger aus Tichuana in den sauren Apfel des Abstiegs. Während es die Teenies als Remiskönige der Liga nur auf ganze 2 Saisonsiege gebracht haben (sie haben aber auch nicht viel öfter verloren als NoH bspw.!), sind die Kartenfreunde aus C66 an ihrer eklatanten Auswärtsschwäche gescheitert. Nach der Hinrunde hatten sie noch ein komfortables 3 Punktepolster auf die Abstiegszone, aber der Schein trog. Mit nur noch einem Sieg in der Rückrunde ging auch die Heimstärke verloren, von einer Präsenz auf fremdem Geläuf kann man mit nur einem Punkt aus 11 Spielen (6:6 bei Hollinden) sowieso nicht sprechen. Der letzte Platz war die logische Konsequenz. Bleibt nur: Abhaken, weiter geht’s!

Die höchste Spielklasse bedankt sich bei ihrem Ligaleiter campino (Hollinden) für die geleistete Arbeit! Auch wenn die Saison gerade für ihn, wie auch für die erweiterte Ligaleitung mit Mew2 und Knuddeluff sowie dem Ligarat mit tamihiko71b, coyote74 und Diana aus regeltechnischer Sicht nicht so ganz leicht war, so hat die ein oder andere Neuerung zur Vereinfachung beigetragen. Ihnen gebührt der Dank aller Teilnehmer!

Demnächst: Was passierte in der 2. Liga? Wer schaffte den Sprung ins Oberhaus? Haben sich die Ereignisse in den beiden dritten Ligen überschlagen? Die Gazzetta-Serie geht weiter!

Dienstag, März 21, 2006

Olympia – Vorschau: Disziplinen unter der Lupe

Teil 2: Nordische Kombination, oder...

...wie gewinnt man am einfachsten eine Olympia-Medaille?

Eine eher unkonventionelle Antwort auf diese Frage fand im Vorfeld der Olympischen Spiele Attika-Gildenmeister daveb02:

Man nehme einfach die beiden stärksten eigenen Spiele, schmeiße sie zusammen und melde einen Kombinationswettbewerb bei Olympia an!
Gesagt getan: Mit ein wenig Fantasie wurde "sein" Spiel Attika als nordische Disziplin deklariert - mit SanktPetersburg war der perfekte Partner für den Sieger der aktuellen Adligenliga ebenfalls schnell gefunden - und heraus kam die "Nordische Kombination".

48 Spieler haben sich bis zur Deadline für den Wettbewerb angemeldet, und ein Blick auf die Teilnehmerliste lässt erahnen, dass daveb02 den Champagner keinesfalls schon kaltstellen kann:

Die Favoriten

Goldfinger* (C34 Reality-Town)

Der SP - Guru Goldfinger* spielte zwar eine enttäuschende Saison in der Adligenliga, bleibt aber dennoch mit seiner Traum-ELO von 1861 einer der stärksten Spieler in der BSW.
Auch in Attika ist er bei weitem kein unbeschriebenes Blatt. Obwohl er nie in der Attika-Liga mitgespielt hat, könnte er mit seinen 1636 ELO-Punkten auch in der ersten Liga mithalten.

Lammkeule (C114 Besserwisserministerium)

Egal wo Keule mitspielt - wer den 7-fachen Olympiasieger nicht zum Favoritenkreis zählt, macht einen großen Fehler.
Über Jahre hinweg galt Lammkeule in Attika als nahezu unschlagbar. Bei Olympia 2005 musste er sich nur dem Spezialisten Attikmage im Finale geschlagen geben.
Bis heute gilt der ELO-Führende als unumstrittener Attika-Superstar.
In SanktPetersburg erreicht er zwar nicht ganz das Niveau der besten Spezialisten, ist aber dennoch in der Lage, bei halbwegs vernünftiger Kartenverteilung jeden Gegner schlagen zu können.

Puff (C23 Midgard)
Der BohnDuell - Liebhaber aus Midgard zeigte beim letzten Attika-Turnier, wie gefährlich er ist. Nach verschlafenem Start schlug er sogar absolute Spezialisten, wie den frischgebackenen Liga-Gewinner geeXtah. Erst im Finale musste er sich nach hartem Kampf dem Favoriten daveb02 geschlagen geben. Puff's grösste Stärke ist aber seine Ausgeglichenheit - schließlich ist er in SanktPetersburg mindestens ebenso stark einzuschätzen. Erwischt er die anderen Favoriten in deren jeweils schwächerem Spiel, ist er ein ganz heißer Kandidat für die Medaillen.

geeXtah (C45 Illuminati)
Der zuletzt konstanteste Attika-Spieler zeigte sich trotz seiner überragenden Liga-Form gerade bei Ein-Tages-Turnieren nervös. Ein enttäuschender 10. Platz bei der FormulaBSW in Attika ließ viele Fragen offen. Dafür sprang in SanktPetersburg ein erfreulicher 8. Platz heraus, mit dem er sogar vor dem eigentlich deutlich stärkeren Lammkeule blieb.
Jedoch hatte man bei seinen Spielen zuletzt häufiger den Eindruck, dass er in einer kleinen Pechsträhne steckt - und wann wäre ein besserer Zeitpunkt, um sie zu beenden, als bei Olympia?

Mit gewissen Außenseiterchancen starten außerdem Madmax, DunkelEnte und mitand in den Wettbewerb. Wohl zu einseitig ist dagegen die Spielstärke von SP-Ligameister Sir_Alex und dem letzjährigen Attika-Titelträger rom.


Der gazzetta – Tipp

Gold: Lammkeule (C114)

Silber: geeXtah (C45)

Bronze: daveb02 (C10)

Freitag, März 17, 2006

Olympia – Vorschau: Disziplinen unter der Lupe

Teil 1: Team – EinfachGenial

Die erste Disziplin in unserer Olympia – Vorschau ist der Teamwettbewerb von EinfachGenial.

45 Städte haben ein 2-er Team für diese olympische Premiere angemeldet, doch nur 8 von ihnen werden am 6. Mai um die Medaillen kämpfen dürfen:

Die Favoriten

LateLounge (C 97)

Der EG-Superstar quaz ist in der EG-Team-Liga mit seinem Team „Zweifach Genial“ zusammen mit geeXtah das Maß aller Dinge. Bei Olympia geht er zusammen mit seiner Mitbürgerin Beepy an den Start. Deren Bilanz liest sich wie ein Märchen: 114 Siegen stehen gerade mal 4 Niederlagen gegenüber. Allerdings fehlt dem Paar bislang die gemeinsame Wettkampferfahrung.

Illuminati (C45)

Quaz’ Partner geeXtah führt das Verschwörer-Team an. Seine individuelle Klasse ist unbestritten, doch ob seine Partnerin Penelopé den erfahrenen quaz ersetzen kann, bleibt abzuwarten. Insbesondere die bisher sehr wenige gemeinsame Trainingsspiele geben Grund zur Sorge.

Stadtflucht (C135)

Das Dreamteam der ersten Stunde ist auch bei Olympia wieder am Start. EG-Gildenmeister Predeter und Masakari dominierten im ersten Teamwettbewerb der BSW das Teilnehmerfeld nach Belieben, bis sie im Finale etwas überraschend an den Gastgebern aus Queen’s Gambit scheiterten. Auch sind sie bisher die einzigen, die dem Duo geeXtah/quaz eine Niederlage zufügen konnten.
Allerdings setzte es vor kurzem in der Team-Liga einige bittere Niederlagen gegen vermeintlich schwächere Teams. Das riecht schon fast nach Motivationsproblemen…

Queen’s Gambit (C111)

An der Seite von rom gewann Wolkenfeder im September 2005 den QG – Cup, die starke Bilanz von 36 zu 4 Siegen halten die beiden bis heute. Das Team jedoch zerfiel, und „Wolke“ suchte anschließend vergeblich nach einem gleichwertigen Ersatz. Die Hinrunde in der Team-Liga mit tabitha verlief nicht nach Wunsch, das indiskutable Zwischenergebnis von 4 – 5 Siegen entsprach nicht den Erwartungen der erfolgsverwöhnten Spitzenspielerin. In der Saisonpause reagierte Wolkenfeder und wechselte auf grewi11, mit dem sie auch bei Olympia antritt. Seitdem gab es für die beiden keine Niederlage in der Liga und die gemeinsame Billanz ist mit 115 – 13 ebenfalls beeindruckend.

Andoria (C38)

Zusammen mit Bonzai führt die erste EG-Liga-Siegerin mitand derzeit die Tabelle der Gruppe B an. Doch bereits 7 Niederlagen auch gegen mittelmäßige Teams machen es unwahrscheinlich, dass sie die Führung bis zum Ende verteidigen können. Bei Olympia bleibt den beiden aufgrund der fehlenden Konstanz daher nur die Außenseiterrolle.

Der gazzetta – Tipp

Gold: C97

Silber: C111

Bronze: C135

Was ist hier anders?

Gestern wurden die Vorkämpfe des VSL-Teamwettbewerbs beendet, nun geht es in die entscheidende K.O.-Phase. Für die Turnierleitung war es ein kleiner Wermutstropfen, dass nicht alle Spiele beendet wurden bzw. was ärgerlicher war: dass von einigen keine Resonanz (zu den nicht ausgespielten) zurückkam. Da besteht noch Handlungsbedarf, schließlich dürfte es nur an jedem Spieler selbst liegen, dass sie die maximal 4 Spiele in der vorgegebenen Zeit schaffen.

Es kamen positive Rückmeldungen zurück wie: Zwar VSL, aber man kann die Spiele auslassen, die man gar nicht mag. Also hat fast so ziemlich jeder das gespielt, was man am besten kann. Insofern kam es zu interessante und hart umkämpfte Fights, die leider nicht immer laut bzw öffentlich im VSL-channel angekündigt wurden.

Viele Ergebnisse gingen so auch recht knapp aus, selbst einige Favoriten hatten zu kämpfen. Für eine Überraschung sorgten Die gammeligen Gammeligen, die in der Gruppe A als Erster abschlossen, und zwar ohne einen einzigen VSL-Spieler! Zwar punktgleich mit Knuddelige Plüschhasis, aber mit besserer Punktausbeute.
In der Gruppe B konnte kauzig und flauschigFaule Säcke sich vor Ruhrgambit
setzen, Die Gänseblümchen beherrschten ihre Gegner in Gruppe C sicher. In der so genannten Todesgruppe setze sich Alle lieben hitra vor Lauantai Parkrangers durch.

Nun darf man gespannt sein, wer nach dem ganzen Vorgeplänkel nun wen ausknockt:

1: Knuddelige Plüschhasis – Faule SäckeSpiel
2: Der Magische Untergang - RuhrgambitSpiel
3: 4gewinnt – Illuminati and sonSpiel
4: Spaghetti Incident – Lauantai Parkrangers

Bis Olympiastart (22.4.) sollte mindestens die 1. Hälfte der Spiele absolviert sein.

Angesicht solcher starken Konkurrenz oder Formschwächen einzelner Spieler haben 3 Teams entschlossen, Verstärkung ins Boot zu holen, vor allem dürfte Ruhrgambit jetzt als noch stärker einzustufen, sie haben sich jetzt mit euklid noch einen Bombenersatz für Pacmann geholt

Und wo bleibt nun uvo?

Dienstag, März 14, 2006

VSL-Pokal-Krimi entscheidet uvo für sich


Heute Abend wurde das VSL-Pokalfinale ausgespielt, hier trat uvo gegen euklid an.
Den Zuschauern wurden mindestens 6 Spiele versprochen, nachdem Halali als Startspiel gelost wurde.

Im ersten Spiel legte euklid als Tier früh vor, baute seinen Vorsprung aus. Nachdem uvo endlich seinen Holzfäller gefunden hatte, ging er gleich ans Werk: der Wald wurde fleißig gerodet, dennoch konnte euklid seinen Vorsprung bis zum Ende halten: 44 – 50

In den vertauschten Rollen deckt uvo frühzeitig beide Bären auf, ein Jäger wurde einsam mitten im Wald mit einer Ente entdeckt. In der Folgezeit versammelt euklid seine Jäger auf der rechten Hälfte, der Illuminat versteckt seine Tierchen in der Ecke unten links. Gegen Ende drängt uvo die restlichen Karten schnell aufzudecken, da seine Bären gleich am Ausgang waren, und ihm eindeutig zu viele Jäger auf dem Feld rumtummelten. euklid konnte sich nicht so recht entscheiden, und wusste nicht wohin mit seinen Jägern und seinem Holzfäller. So endete das Spiel mit einem 54 – 38, was euklid mit einem „hab ich wohl nicht optimal gespielt :-)“ kommentierte, was uvo zu der Antwort veranlasste:“ ich hab aber auch nichts Überzeugendes für dich gesehen“, was sein Kontrahent nur zustimmen konnte.
Mit dem Endstand von 98 – 86 ging der Favorit in Führung.

In Einfach Genial baut uvo sein Rot am Anfang aus, schloss dann auch schnell die rote Ecke, euklid baute dagegen auf grün, und schränkte schnell seinen Vorsprung in Orange ein
euklid versucht in der Schlussphase noch mit einem roten Stein sein schwaches Rot aufzuholen, uvo setzt mit einem blau-orangen Stein vor dessen freien Raum. Der Nimmerland-Bürgermeister setzt mit doppelrot nach. Nun versucht der Illuminat Rot einzuschränken, muss seine Hoffnungen auf Orange begraben, da er auch Pech hatte beim Tauschen. So konnte euklid Rot beruhigt ausbauen, und am Ende doch klar mit 7-4 gewinnen.

Im nächsten Spiel (Attika) startet uvo mit einem Hafen, kann ihn günstig einbauen, sein Gegenspieler zieht mit Hafen nach. Der Startspieler schirmt die rechte sowie obere Ecke ab, euklid versucht sein Glück mit Kartenziehen. uvo baut Richtung Türme aus, ihm fehlen nur noch 2 Karten, bei 3 verbleibenden RS , euklid lässt sich nicht verunsichern, zieht weiterhin in aller Ruhe Karten und Rohstoffe nach , bis er den Brunnen zieht, und ihn oben reinpflückte. uvo kreist euklid weiter ein, dieser versperrt nun den oberen Turm, und deckt mit der letzten Hauptkarte das Land nach oben auf. Nun verbraucht der Prinz aus Nimmerland-City seinen zweiten Stapel, deckt das Land weiter nach oben auf
uvo nutzt die Gelegenheit die beiden neuen Länder zu besetzen, engt so seinen Gegner wieder ein. euklid wehrt sich, nimmt aus seiner Hand Sparta raus, und deckt uvo´s Athen komplett ein. Es ist spannend, noch sieht noch offen aus, wer gewinnt. euklid baut seine Stadt aus, hat nun weniger Karten im Nachziehstapel uvo deckt nun sein erstes Land auf, gleich zwei, anschließend versucht uvo noch mal die Türme zu verbinden , was sein Kontrahent durch eine teuer erkaufte Straße unterbinden kann. In der Schlussphase hat uvo als erster alle Karten raus, euklid hat zu viele Karten auf seiner Hand, musste teilweise teuer neu anlegen, also wird das Spiel zu uvo´s Gunsten entschieden.


Beim TopRace erkaufte euklid gleich 4 Autos: blau, gelb, weiß, und grün, sein Rivale die restlichen ;) übrig blieben: euklid 30.000, sowie uvo 100.000.

euklid fängt an, setzt fast ausnahmslos seine Wagen in Bewegung. Im Gegenzug werden weiß und blau sofort ausgebremst. Grün und Rot liegen nun in günstiger Lage. Hier setzt euklid setzt alles auf eine Karte: Lila braust mit seinem Turbolader an die Spitze, bis zu der ersten Engstelle. uvo geht mit seinem roten Wagen als 2. in die Kurve, offensichtlich hat er die gelb-lila Pannenkarte. Hier zeigt euklid sich von seiner gnadenlosen Seite: die grüne Turbokarte verpufft da dieser an (euklid´s) blauen Wagen klebt, und irgendwie in dieser Kurve nicht vorbei kommt. Sein Gegner setzt nun mit seinem roten Wagen an die Spitze, als Erster in die vorletzte Kurve, dicht gefolgt von lila. uvo zeigt nun, was er kann: er setzt nun die lila-gelbe Pannenkarte ein. Was für ein Schock: Gelb hängt nun hinter Blau und Grün in der ersten engen Kurve fest. Dafür setzt euklid Rot außer Gefecht, nun scheint der Weg für blau frei zu sein. euklid versucht nun seinen blauen nach vorne zu schieben, uvo setzt seinen Turbolader bei Rot ein: nun liegt er knapp in Führung. Nun muss euklid spielt seinen Joker ausspielen, jedoch hat der rote Turbolader wohl den Nachbrenner noch an, Rot rast ungefährdet ins Ziel
Im Gegenzug stellt euklid dafür schnell seinen Gelben vor uvo´s Grünen in der letzten engen Kurve, und im letzten Augenblick schafft Lila es auch, sich vor Grün in die Kurve reinzuquetschen. Nun lässt euklid lässt nichts anbrennen, bringt drei seiner Wagen zuerst vor uvo´s Grünen ins Ziel. Jetzt bleibt die spannende Frage nach den Wetten offen, euklid gratuliert uvo schon zum Sieg, falls dieser auf rot gesetzt hat:
euklid macht 130.000 Euro durch die Wetten und 320.000 Euro für seine Platzierung(en). (Gesamt: 480.000 Euro)
(uvo macht -100.000 Euro durch die Wetten und 230.000 Euro für seine Platzierung(en). (Gesamt: 230.000 Euro)
Autsch! Nun hat euklid auch ausgeglichen!

Cartagena:
Beide starten verhalten, sammeln ganz viel auf: uvo hat eine Vorliebe für Messer und Schlüsseln, euklid bevorzugt Flaschen und Piratenhüte
Die Zuschauertribüne füllt sich langsam… Zwischenruf eines Zuschauers:
Kinners, gibt genug leere Cartagenaräume in der BSW - Ihr müsst hier nicht warten :-)

uvo wagt den ersten Schritt nach zwischenzeitlichem 17:17 (beim Kartensammeln): er setzt auf seine Messern, euklid zieht auf seinen Flaschen nach.
Der Flaschensammler setzt die ersten 2 ins Boot, nun kommt der Messerwerfer nach, setzt auch 2 ins Boot rein. Nun versucht euklid es mit Trittbrettfahren: auf uvo´s Messern bringt er weitere 3 ins Boot. uvo schafft es nicht alle seine 4 heimzubringen, einer bleibt auf der Strecke, euklid gewinnt, geht in Führung.

Bei Manhattan darf uvo anfangen, er setzt gleich auf den höchsten Turm, es geht 9-9 in der ersten Runde zu Ende. In der 2. Runde hat euklid ein Gebäude mehr als uvo, der sein höchstes Gebäude verteidigen konnte. Beide kämpfen mit harten Bandagen, es geht 20-20 in die nächste Runde. Nach einem handfesten Schlagabtausch um ein Gebäude konnte euklid das Gebäude für sich gewinnen, der zugleich das neue höchste Gebäude sein sollte. euklid geht mit 3 Punkten Vorsprung in die letzte Runde, beide haben gleich viele Türme. In der letzten Runde hat uvo das höchste Gebäude, der den Ausschlag zum Sieg geben sollte, euklid hatte zudem einen Turm weniger auf dem Spielfeld. 46 – 43 nach einem spannenden, gut durchmischten Spiel, somit geht der Meisterschaftszweite wieder in Führung.

Bluff war eine schnelle und schmerzlose Angelegenheit: uvo pokerte etwas zu hoch, er hatte jedes Mal ein paar Würfel zuviel behauptet, nach anderthalb Minuten stand der Sieg euklid´s fest.

Beim Tongiaki darf euklid anfangen, er macht sich zuerst breit auf den nächsten Inseln, bislang ist euklid mit Glück gesegnet: er deckt Landkarten auf, uvo hat das Nachsehen, zudem deckt dieser Wasserkarten auf. Dennoch kann uvo seinen Gegner aus dem Norden vertreiben, anschließend ziehen beide fast nur noch Wasserkarten. euklid hat in der Nachfolgezeit leichte Vorteile erzielen, jedoch konnte uvo brutal zurückschlagen, er verteidigte sein Revier und wilderte bei seinem Kontrahenten, und baute seinen Vorsprung aus, am Ende konnte er doch deutlich 33-19 gewinnen. euklid dazu: „Rechts war ein heftiger Umsturz, das tat weh

Als Entscheidungsspiel wurde PiranhaPedro gelost. Kommentare der Zuschauer dazu: „ich würd sowas ja aus Prinzip als b-o-2 spielen“ oder: “PiPe is aber nicht zwingend endlich“ oder: „pipe is einfach kein 2er spiel, war ein Fehler, das so zu implementieren... ;)

uvo setzt in der ersten Runde gleich auf volles Risiko, ging unter, sicherte aber wertvolle Steine für die zweite Runde. euklid verlangt von seinem Rivalen alles ab, dennoch kann uvo in aller Seelenruhe rumhopsen, bis euklid auch baden geht. In die dritte Runde ging euklid mit einem Stein Vorsprung. Sein Kontrahent setzt wieder auf volles Risiko, und badet gleich, um anschließend mit 6 vollen Steinen in die neue Runde zu gehen, während sein Gegner sich mit mickrigen 4 Steinchen vergnügen muss. Nach einem schwer erkämpften Ausgleich ging es nun in die letzte Runde: uvo pokert hoch, und gewinnt! Der neue Pokalsieger gesteht, dass er ziemlich ins Schwitzen kam. Der unterlegene Finalist freute sich, den Zuschauern ein spannendes Spiel geboten zu haben: uvo ist halt ein harter brocken, heute hatte ich ihn fast auf der Schaufel!“ Wie schon so oft zuvor in ihren Prinzenligaspielen waren es alles sehr enge Matches, diesmal lag euklid mit 8:6 vorne. Dennoch konnte uvo seiner Favoritenrolle zu Recht werden, auch wenn er diesmal hoch gepokert hatte, und wieder mal alles hergeben musste.

Anscheinend hat die Konkurrent fleißig geübt… wir sind gespannt, ob uvo in der nächsten Prinzenliga auch so schwitzen muss, wie in den beiden Finals, die heute und letzte Woche gezeigt wurden?

Dienstag, März 07, 2006

Neues aus der VSL

Aktuell spielen Liene, Charadan und Bodo um 2 Plätze bei den Grafen, sowie sitago, carso, jutta1 und Dornröschen um 2 Plätze bei den Kaufleuten.
Bei den Kaufleuten sind offensichtlich alle Favoriten aufgestiegen, Richy006 aus Overtime hatte wohl ein wenig Pech. Was bei den Kaufleute ein wenig überraschend war, ist dass Dunkelente offensichtlich geschwächelt hat (nein von der Vogelgrippe reden wir nicht ;) ), und von dem aufstrebsamen Lukas16 hatte man auch ein paar Punkte mehr erwartet.

In der Grafenliga A wurden Baeng und thorstenheep, sowie Touchmachine am ehesten der Aufstieg in die Prinzenliga zugetraut. Dennoch kam es anders: BSW-Rentner Ulkomaalainen setzte sich auf Platz 1 fest, ihm hat die Grafenliga wohl doch besser gefallen. Die Maschine geriet ins Stottern, und musste erstmals (nicht nur eine) Niederlagen einstecken. Also beanspruchte Kyra den anderen ersten Platz für sich. Leider ist sie in der neuen Prinzenliga mangels Zeit nicht zu bewundern.

In der Prinzenliga ging es hart her: fast jeder schlug fast jeden. Nur TheTrueHorn hielt es im Haifischbecken der Prinzen nicht aus, er verlor alle Spiele. Die anderen einigten sich nach langem und zähem Ringen auf yzemaze und Franklin als weitere Absteiger.

An der Tabellenspitze gab sich der Serienmeister der letzten Saisons uvo bis zum Schluss keine Blöße, er gewann alle Spiele mehr oder weniger souverän. Diesmal sollte tamihiko71b sein ärgster Konkurrent sein, er gewann auch alle seine Spiele bis auf eines. Seinen bösen Ausrutscher gegen Aristobulus konnte er trotzdem noch ausgleichen. Die beiden Favoriten ließen sich Zeit, sparten sich ihr Match bis zum Schluss auf.
Nun stand wirklich alles auf dem Spiel: tamihiko71b brauchte unbedingt einen Sieg gegen uvo, sein Kontrahent konnte es gelassener sehen, er durfte sich den Luxus leisten, zu verlieren, jedoch mit mindestens 3 Punkte Differenz. An einem verschneiten Freitagabend kam es endlich zum Showdown.
Mit einem Traumstart untermauerte uvo seine Favoritenrolle. Der bedauernswerte tamihiko71b hatte nicht die geringste Chance beim Bazaar, wurde geradezu förmlich demontiert.
Beim Tongiaki konnte tamihiko71b ausgleichen, nachdem uvo einen kleinen Hänger hatte, sowie einmal sich verklickt hatte.
In Manhattan waren die Fronten gleich zu Beginn geklärt: tamihiko71b legte einen Blitzstart hin, und ließ dann in den restlichen Runden nichts anbrennen, obwohl unser Altmeister sich noch auf 2 Punkte herankämpfte und sich um Spannung bemühte.
Weiter ging es in Geister, wo uvo wieder ausgleichen konnte.
Nach einem flotten LC ging der Favorit wieder in Führung, im anschließenden StreetSoccer machten beide Spieler das Spiel spannend. Nach schnellem 1:1 legte der Illuminat zum 2:1 vor und konnte das Ergebnis lange halten. Aber nicht lange genug: seinem Herausforderer gelang der Ausgleich. Damit jedoch nicht genug, er drängte gleich auf Entscheidung und hatte Erfolg: 3:2 kurz vor Schluss. Die Zuschauer waren aus dem Häuschen.
Mit Clans hielten die beiden ihre Fans weiterhin in Atem, dennoch sollte der mit dem besseren Elo hier auch gewinnen: uvo.
In Cartagena sollte nach Elo-Vergleich tamihiko71b gewinnen, was er auch tat, und somit noch ein letztes Mal Vertrauen auftankte für das letzte Spiel.
Im alles entscheidende Spiel loste das Puppet CCHuB aus. Hier nahm der Seriensieger eine leichte Favoritenrolle ein (nach Elo-Vergleich). In einem spannenden Spiel schenkten die beiden sich nichts, also sollte die Kartenverteilung ausschlaggebend sein. Letztendlich hat tamihiko71b das letzte Spiel auch gewonnen, und somit uvo den ersten Fleck auf seiner ansonsten (fast) makellos weißen Weste zugefügt (die einzige Niederlage, die er seiner VSL-Karriere erlitt liegt schon anno dato zurück)!

Was bedeutete das? Ja genau, wir hatten einen neuen Meister in der Prinzenliga: tamihiko71b gewann die Liga aufgrund seiner besseren Quote (letztendlich auch weil er im direkten Duell gewonnen hatte)! Herzlichen Glückwunsch an tamihiko71b. Und die Zuschauer dankten den beiden, dass sie solch ein großartigem Spiel beiwohnen durften. Der Besiegte nahm es gelassen hin, schließlich "war tamihiko71b heute einfach besser!" Der neue Meister meinte dagegen: "Dass wir beide wohl gleich stark gespielt hatten, und ich diesmal ein wenig mehr Glück hatte" Also freuen wir uns auf die neue Saison, und hoffen, dass sie auch solch ein spannendes Finale zu bieten hat?

Kleiner Zwischenstand nach dem Saisonfinale: Der neue Meister kostet sich seinen Titelgewinn noch aus, "was nicht heißen soll dass ich mich auf meinen Lorbeeren ausruhe". Schließlich ist er immerhin schon seit Anfang der VSL dabei, und hatte bisher noch nie den Titel gewinnen können. Was noch erschwerend dazu kommt: immerhin hat er sich auch noch gegen eine Verschwörung von 4 Illuminati in der Prinzenliga bestehen müssen. Das i-Tüpfelchen seiner Saison ist "dass ich im Finale des taktischen VSL-Cups gegen geeXtah auch das Glück auf meiner Seite hatte, macht diese Saison natürlich perfekt". Sein nächstes Ziel werden seine 3 Goldenen bei der Olympiade zu wiederholen! Also zieht euch warm an, der Winter ist noch nicht vorüber!